Bordelle in Berlin
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Bordelle, Freudenhäuser, Zimmervermietungen & Modellwohnungen


28.04.2016 - Einträge Bordelle: 87





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Bordelle in Berlin unterteilen sich in mehrere Hauptgruppen.
Wohnungs Bordelle oder Modellwohnungen, Laufhäuser, FKK Clubs, Nachtclubs und Sex-Kinos mit Separee und/oder angeschlossenen Zimmern bzw. Verrichtungsstätten.
In Wohnungsbordellen stellen sich die Huren dem Gast, auch Freier genannt, in einer sog. Parade vor. Der Freier sagt dann der Hausdame, Empfangsdame bzw. Wirtschafterin, welche der Prostituierten es sein darf.
In Laufhäusern warten die Huren vor ihren Zimmern auf dem Flur oder im Treppenhaus. Der Gast läuft die Strecke eigenständig ab, kommuniziert mit der einen oder anderen Prostituierten und entscheidet sich dann für die Hure seiner Wahl.
In FKK Clubs zahlt der Freier einen Eintritt, bekommt einen Schlüssel für den Spind, erhält Bademantel und/oder ein Handbuch. Er duscht sich und mischt sich dann nur mit Bademantel oder Handtuch bekleidet unter die anderen Gäste. Die Huren hier sind oftmals alle nackt bzw. fast nackt. Für den Sex gibt es Räumlichkeiten.
In Berliner Nachtclubs unterscheiden sich in klassische Night Clubs oder Table Dance bzw. Striptease Clubs. Auch wird ein Eintritt fällig. Bei einigen Table Dance Clubs in Berlin ist es möglich, dass keine sexuellen Dienstleistungen angeboten werden. Hier ist außer den nackten oder fast nackten Tanzeinlagen der Privat Dance im Separee das Maximale.
Im Sexkino gilt grundsätzlich ein geringer Eintrittsobolus. Der Freier setzt sich auf eine Kinobank mit erhöhten Stellwänden, schaut einen Sexfilm und kann auf Wunsch auch von einer der anwesenden Huren befriedigt werden. Dies kann oral direkt im Sex Kino erfolgen oder auch in einem der angeschlossenen Zimmer oder Séparées.
Gleich ist bei den Wohnungsbordellen, Laufhäusern, FKK Clubs oder Sex-Kinos, dass Prostituierte anwesend sind und ihre Dienste anbieten.
Das sind grundsätzlich: Erotik Massagen, Oralverkehr mit Schutz und Geschlechtsverkehr mit Schutz. Oftmals gibt es noch sog. Extras der Huren, die aber in der Regel einen Aufpreis kosten.
Dies wären unter anderem: Oralverkehr ohne Schutz, auch "Französisch Ohne" genannt, Zungenküsse, Körperbesamung, Analverkehr und vieles mehr.
Grundsätzlich sind also Bordelle Häuser oder Räume in Häusern, in denen Frauen (manchmal Transsexuelle, sehr selten Männer) sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung anbieten. Das wird klassisch als Prostitution bezeichnet.




News NEWS: Für Betreiber/innen, Prostituierte, Kunden, Gäste und Interessierte - Das neue geplante Prostituiertenschutzgesetz. KLICK News


Die Bundesregierung plant einigte sich auf ein neues Prostituiertenschutzgesetz.
Wir denken, dass dieses Gesetz in der jetzigen, vorliegenden Fassung die Rechte von Prostituierten beschneidet, sie diskriminiert und nicht geeignet ist Menschenhandel und Zuhälterei wirkungsvoll zu unterbinden.
Zudem werden Auflagen an Betreiber*innen gestellt, die nur für wenige bestehende Berliner Bordelle erfüllbar sind.
Mit diesem Gesetz wird es keine besseren Bedingungen für Prostituierte geben, sondern ein erneutes Abdriften in die Illegalität.
Diese Einschätzung wird geteilt von verschiedenen Fachverbänden aber auch von Juristen, Sozialpädagogen, Wissenschaftlern u.a.
Eine Auflistung der wichtigesten Argumente haben wir hier zusammen getragen bzw. verlinken auf sie.

  • Einigung der großen Koalition auf ein neues Prostituiertenschutzgesetz ab 01.07.2017!!!
    Kommentar von Doña Carmen.


  • PDF Merkblatt Erlaubnispflicht für Betriebe im Prostitutionsgewerbe - von Doña Carmen e.V.

  • Referentenentwurf - Prostituiertenschutzgesetz.

  • Kolumne von Bundesrichter Thomas Fischer auf Zeit online

  • Stellungnahme vom Deutschen Juristinnenbund zum Referentenentwurf

  • Stellungnahmen auf/von Dona Carmen e.V.

  • Das wird neu für Prostituierte:


    Das wird neu für Betreiber:

     

     Das Gesetz soll ab 01.07.2017 in Kraft treten und wird voraussichtlich mit einer Übergangsfrist bis 31.12.2017 versehen sein.

     

     


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    Das erotische Angebot gilt im Berliner Bereich (S-Bahn Ring)
    Es wird kein AO (= GV ohne Schutz) auf der aufzunehmenden Webseite angeboten bzw. darauf verlinkt
    Es wird kein FlatRate Sex auf der entsprechenden Webseite angeboten
    Keine Darstellung und /oder Werbung schwangerer Frauen auf der Homepage

    Hinweis: Die Aufnahme und Darstellung auf Lila Lust ist kostenlos


     

    Bordelle in Berlin unterteilen sich in mehrere Hauptgruppen.
    Wohnungs Bordelle oder Modellwohnungen, Laufhäuser, FKK Clubs, Nachtclubs und Sex-Kinos mit Separee und/oder angeschlossenen Zimmern bzw. Verrichtungsstätten.
    In Wohnungsbordellen stellen sich die Huren dem Gast, auch Freier genannt, in einer sog. Parade vor. Der Freier sagt dann der Hausdame, Empfangsdame bzw. Wirtschafterin, welche der Prostituierten es sein darf.
    In Laufhäusern warten die Huren vor ihren Zimmern auf dem Flur oder im Treppenhaus. Der Gast läuft die Strecke eigenständig ab, kommuniziert mit der einen oder anderen Prostituierten und entscheidet sich dann für die Hure seiner Wahl.
    In FKK Clubs zahlt der Freier einen Eintritt, bekommt einen Schlüssel für den Spind, erhält Bademantel und/oder ein Handbuch. Er duscht sich und mischt sich dann nur mit Bademantel oder Handtuch bekleidet unter die anderen Gäste. Die Huren hier sind oftmals alle nackt bzw. fast nackt. Für den Sex gibt es Räumlichkeiten.
    In Berliner Nachtclubs unterscheiden sich in klassische Night Clubs oder Table Dance bzw. Striptease Clubs. Auch wird ein Eintritt fällig. Bei einigen Table Dance Clubs in Berlin ist es möglich, dass keine sexuellen Dienstleistungen angeboten werden. Hier ist außer den nackten oder fast nackten Tanzeinlagen der Privat Dance im Separee das Maximale.
    Im Sexkino gilt grundsätzlich ein geringer Eintrittsobolus. Der Freier setzt sich auf eine Kinobank mit erhöhten Stellwänden, schaut einen Sexfilm und kann auf Wunsch auch von einer der anwesenden Huren befriedigt werden. Dies kann oral direkt im Sex Kino erfolgen oder auch in einem der angeschlossenen Zimmer oder Séparées.
    Gleich ist bei den Wohnungsbordellen, Laufhäusern, FKK Clubs oder Sex-Kinos, dass Prostituierte anwesend sind und ihre Dienste anbieten.
    Das sind grundsätzlich: Erotik Massagen, Oralverkehr mit Schutz und Geschlechtsverkehr mit Schutz. Oftmals gibt es noch sog. Extras der Huren, die aber in der Regel einen Aufpreis kosten.
    Dies wären unter anderem: Oralverkehr ohne Schutz, auch "Französisch Ohne" genannt, Zungenküsse, Körperbesamung, Analverkehr und vieles mehr.
    Grundsätzlich sind also Bordelle Häuser oder Räume in Häusern, in denen Frauen (manchmal Transsexuelle, sehr selten Männer) sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung anbieten. Das wird klassisch als Prostitution bezeichnet.

     


     

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